Rheumatism

Die Grundlage für die Erhaltung des allgemeinen Wohlbefindens ist eine gesunde Ernährung. Aus Obst, Gemüse und anderen Lebensmitteln können wir wichtige Nährstoffe gewinnen.

Manchmal ist es uns nicht möglich, alle notwendigen Vitamine in der richtigen Dosierung einzunehmen. In solchen Fällen gibt es Hausmittel. Diese dienen meist dazu, eine ausgewogene Ernährung zu unterstützen.

Einige nützliche Hausmittel zur Behandlung von Rheuma:

  1. ZITRONE

Zitronen sind hilfreich bei der Behandlung von Rheuma. Der Patient sollte täglich den Saft von zwei bis drei Zitronen trinken. Dies wird zu positiven Ergebnissen führen.

  1. Bittermelone

Man glaubt, dass Bittermelone bei Rheuma helfen kann. Zur täglichen Behandlung dieser Beschwerden empfiehlt sich eine Tasse Man sollte Gemüsesaft mit einem Teelöffel Honig vermischen und trinken. Bei regelmäßiger Einnahme tritt nach etwa drei Monaten eine Besserung ein.

  1. DAS RHABARBERKRAUT

Bei Rheuma soll Rhabarber Linderung verschaffen. Die grünen Stängel werden mit der gleichen Menge Zucker zerdrückt. Drei- bis viermal täglich einen Teelöffel davon einnehmen. Diese Behandlungsmethode ist fast immer wirksam.

  1. SELLERIE

Sellerie ist ein weiteres wirksames Mittel gegen Rheuma. Der flüssige Extrakt der Samen ist wirksamer als das Gemüse im rohen Zustand. Nehmen Sie vor den Mahlzeiten fünf bis zehn Tropfen dieser Flüssigkeit in heißem Wasser ein. Sie können pulverisierte Samen als Gewürz verwenden.

  1. Kartoffelsaft

Man geht davon aus, dass rheumatischer Zustand gut auf rohen Kartoffelsaft anspricht. Nehmen Sie vor den Mahlzeiten ein bis zwei Teelöffel des Saftes ein, der durch Pressen von pürierten rohen Kartoffeln gewonnen wird. Dies lindert die rheumatischen Beschwerden und fördert die Schleimbildung. Die Giftbelastung kann reduziert werden. Auch Rheuma lässt sich wirksam mit Kartoffelschalen behandeln. Sie sind reich an essenziellen Mineralsalzen, und das Kochwasser der Schalen gilt als eines der besten Heilmittel gegen Erkrankungen, die durch einen Überschuss an Giftstoffen im Körper verursacht werden.

  1. Walnüsse

Walnüsse können bei Rheuma helfen. Für optimale Ergebnisse sollten sie gründlich gekaut werden. Essen Sie täglich 5–6 Walnüsse.

ERNÄHRUNGSBEDENKEN

Bei akutem Rheuma sollte der Patient drei bis vier Tage lang eine kurze Orangensaftdiät einhalten und anschließend 14 Tage lang eine eingeschränkte Ernährung befolgen. Diese könnte beispielsweise morgens eine Orange oder Grapefruit, mittags einen Rohkostsalat mit Rosinen oder Datteln und abends ein bis zwei Portionen gedünstetes Gemüse umfassen.

Anschließend kann der Patient schrittweise auf eine ausgewogene Ernährung mit Samen, Nüssen, Getreide, Gemüse und Obst umstellen.

Bei chronischem Rheuma kann dem Patienten eine vier- bis fünftägige reine Obstdiät verordnet werden. Er sollte viel Buttermilch, frisches Gemüse und reifes Obst zu sich nehmen. Auf Fleisch und Fisch, raffinierte Lebensmittel wie Weißbrot, Zucker und Frühstücksflocken, reichhaltige und schwer verdauliche Speisen mit vielen Gewürzen, Alkohol, Tee und Kaffee sowie Soßen, eingelegtes Gemüse und Würzmittel sollte er verzichten.

MEHR ERFAHREN

Während der ersten drei oder vier Tage der Saftkur sollte der Darm bei akutem Rheuma regelmäßig mit einem warmen Wassereinlauf gereinigt werden.

Die Anwendung von Wärme und warmen Packungen auf entzündete Stellen, Bäder im Whirlpool, Dampfbäder in einer Kabine, Trockenreibung und Schwammbäder sind weitere wirksame Strategien zur Rheumatherapie.

Heiße Bäder mit Bittersalz sind ebenfalls hilfreich und sollten bei anhaltendem Rheuma nach den ersten drei Monaten einmal wöchentlich angewendet werden. Zusätzlich sollten die betroffenen Stellen zweimal täglich in heißem Wasser mit Bittersalz eingeweicht werden.