Scleroderma

Die medizinische Bezeichnung für eine Erkrankung, die zu einer Verdickung und Verhärtung des Bindegewebes der Haut führt, ist Sklerodermie. Betroffene leiden häufig unter Beschwerden und starker Selbstwahrnehmung. Die Krankheit äußert sich durch trockene, juckende und steife Haut, begleitet von Müdigkeit, roten Flecken an Händen und Wangen sowie Mundtrockenheit. Da es sich um eine Autoimmunerkrankung handelt, treten die Symptome bei jedem Betroffenen unterschiedlich auf.

Viele Medikamente, darunter Glukokortikoide und Penicillamin, werden zur Behandlung von Sklerodermie eingesetzt; ihre Wirksamkeit ist jedoch fraglich, und sie können zudem langfristige Hautschäden verursachen. Es ist daher ratsam, auf ayurvedische Hausmittel zurückzugreifen, anstatt auf riskante Medikamente zurückzugreifen. Zahlreiche Lebensmittel, Gewürze und Kräuter haben sich als positiv für Menschen mit Sklerodermie erwiesen. Alle diese natürlichen und sehr wirksamen Hausmittel erzielen innerhalb weniger Monate die gewünschten Ergebnisse ohne Nebenwirkungen.

EINIGE NÜTZLICHE HAUSMITTEL GEGEN SKLERODEM

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1. Kurkuma

Aufgrund seiner hervorragenden ayurvedischen Eigenschaften wird Kurkuma seit vielen Jahren in der ayurvedischen Medizin verwendet. Kurkuma hat einen bitteren Geschmack, eine leichte Konsistenz und entwickelt nach der Verdauung laut Ayurveda eine scharfe und wärmende Wirkung. Kurkuma gleicht die Doshas Pitta, Vata und Kapha im Körper aus. Seine entzündungshemmenden und antioxidativen Eigenschaften wirken therapeutisch auf von Sklerodermie betroffene Hautpartien und schützen die Haut vor Entzündungen und oxidativen Schäden durch reaktive Sauerstoffspezies (ROS).

  • Verrühren Sie 1–2 Esslöffel Kurkuma mit einer halben Tasse Wasser zu einer feinen Paste. Tragen Sie die Paste mit einem Wattebausch direkt auf die betroffene Stelle auf.

  • Außerdem können Sie Kurkumapulver direkt auf die betroffene Stelle auftragen. Das wird Ihnen guttun.

 

2. ZWIEBEL

Die entzündungshemmenden und antioxidativen Eigenschaften von Zwiebeln wirken den Auswirkungen freier Radikale entgegen. Dadurch werden raue, gespannte Hautpartien weicher. Ödeme, Schwellungen, Steifheit und Spannungsgefühl in Händen und Fingern können mitunter sehr unangenehm sein. Die entzündungshemmende Wirkung von Zwiebeln trägt dazu bei, Steifheit und Schwellungen zu lindern.

  • Die halbierte Zwiebel sanft auf die betroffene Hautstelle auftragen. Täglich 15 bis 20 Minuten lang massieren.

  • Umgekehrt kann man auch Zwiebelsaft mit Wattebäuschen auf die betroffene Hautstelle auftragen.

 

3. Fischöl

Omega-3-Fettsäuren, die freie Radikale im Körper neutralisieren, sind hauptsächlich in Fischöl enthalten. Sie unterstützen zudem die Funktion des Immunsystems und wirken antioxidativ. Lachs, Thunfisch, Dorschleber und Hering gehören zu den Meeresfrüchten mit einem hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren.

  • Zur Linderung tragen Sie täglich Fischöl direkt auf die schuppigen Stellen auf. Integrieren Sie außerdem Kabeljauleber, Lachs und Thunfisch in Ihre tägliche Ernährung.

 

4. TRIPHALA-ABKOKTION

Triphala besteht aus den drei Pflanzen Amalaki (Emblica officinalis), Bibhitaki (Terminalia bellerica) und Haritaki (Terminalia chebula). Gemeinsam können diese drei Pflanzen vor verschiedenen Krankheiten schützen. Dieser Sud fördert die Wundheilung bei Sklerodermie.

  • Bereiten Sie einen Triphala-Aufguss zu und baden Sie die betroffene Stelle zweimal täglich.

ORALE VERZEHRUNG

Tulsiblätter

Tulsi ist mit seinen zahlreichen gesundheitlichen Vorteilen, darunter antibakterielle, antimykotische, fiebersenkende, antiseptische und krebshemmende Eigenschaften, ein bemerkenswertes Heilkraut. Es eignet sich hervorragend zur Behandlung von Herz-Kreislauf-, Atemwegs- und Zivilisationskrankheiten.

  • Man kann Tulsi-Blätter zu einer Vielzahl von Gerichten hinzufügen.
  • Sie können jeden Morgen eine Tasse Tulsi-Tee trinken.

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